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	<title>Handyblog &#187; Mobile Web</title>
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	<description>Handy, Smartphone und Handytarife</description>
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		<title>Handy mit Internet zum Surfen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 12:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um mit dem Handy im Internet surfen zu können, muss das Handy von Haus aus internetfähig sein. Hier kommt es auf die Auswahl des richtigen Handys an. Vor allen Dingen dann, wenn das Surfen im Internet ohne jegliche Vorgaben oder Einschränkungen möglich sein soll. An dieser Stelle besteht dann auch ein enger Zusammenhang mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um mit dem Handy im Internet surfen zu können, muss das Handy von Haus aus <a href="/mobile-web/mobiles-internet-entwickelt-sich.html">internetfähig</a> sein. Hier kommt es auf die Auswahl des richtigen Handys an. Vor allen Dingen dann, wenn das Surfen im Internet ohne jegliche Vorgaben oder Einschränkungen möglich sein soll. An dieser Stelle besteht dann auch ein enger Zusammenhang mit den Tarifen, die zum Surfen im Internet mit dem Handy verfügbar sind. Beispielsweise gibt es die <a href="http://www.surfstick-preisvergleich.de/internet-surf-stick-flatrate" target="_blank">Flatrate zum Surfen mit dem Stick</a>, eines von vielen Angeboten der Provider. Viele Handys haben eine recht sparsame Grundausstattung, und um dann mit dem Handy im Internet surfen zu können, sind APPS oder Zusatzeinstellungen notwendig &#8211; die zusätzlich Geld kosten.<span id="more-464"></span> </p>
<p><strong>Tarifdschungel – Bei gekonnter Auswahl ein Vorteil für Nutzer</strong><br />
Wie beispielsweise der <a href="http://www.surfstick-preisvergleich.de/" target="_blank">Blog von Surfstick-Preisvergleich.com</a> zeigt, gibt es eine Vielzahl von Providern und Datentarif-Anbietern. Die Provider versorgen die Nutzer mit Daten aus dem Internet. Alle Provider entwickeln ständig neue Angebote und Ideen, um den Handynutzern das Surfen im Internet schmackhaft zu machen und zu erleichtern. Die Zahl der Tarifangebote steigt im Verhältnis zur Zahl der Nutzer, das hat einen Verdrängungsmarkt unter den Anbietern zur Folge &#8211; sehr zum Vorteil der Handynutzer. Denn bei steigendem Angebot und unveränderter Nachfrage sinkt der Preis. Die Tarifvielfalt ist dermaßen vielseitig und vielfältig, dass an und für sich für jeden ein auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot zu finden ist. Dabei können einerseits die Marken miteinander, danach die Produkte untereinander verglichen werden; und das sowohl innerhalb als auch zwischen verschiedenen Marken. </p>
<p>Beim Surfen im Internet mit dem Handy geht es heutzutage darum, den Spaß am Surfen und Telefonieren möglichst groß zu gestalten – das Preis-Leistungsverhältnis muss auf gut Deutsch einfach stimmen.</p>
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		<title>Mobiles Internet auf dem Handy</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ging in den vergangenen Jahren recht schnell – vom heimischen PC als Arbeitsplatz und einzigem Internetzugang, über WLAN in Haus und Garten sowie Hotspot in Hotelhallen und öffentlichen Gebäuden, hin zum heutigen mobilen Internet auf dem Handy. Mit erforderlicher Hardware und Software sowie den entsprechenden Datentarifen sind die drei wichtigen Voraussetzungen genannt, um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ging in den vergangenen Jahren recht schnell – vom heimischen PC als Arbeitsplatz und einzigem Internetzugang, über WLAN in Haus und Garten sowie Hotspot in Hotelhallen und öffentlichen Gebäuden, hin zum heutigen mobilen Internet auf dem Handy. Mit erforderlicher Hardware und Software sowie den entsprechenden Datentarifen sind die drei wichtigen Voraussetzungen genannt, um die <a href="http://www.surfstickvergleich.com/surf-stick-angebote-vergleich-mobiles-internet-uebersicht" target="_blank">Vergleichsmöglichkeiten zum mobilen Internet</a> näher zu eruieren.<span id="more-449"></span></p>
<p><strong>Passende Datentechnik für das Smartphone</strong><br />
In der heutigen schnelllebigen Zeit mit immer neueren Modellen und Produkten sollte darauf geachtet werden, dass die Hardware, also das Smartphone, auch für die Technik von Software sowie für die anschließend gewählten Datentarife geeignet ist. Ob GPRS oder EDGE, ob UMTS oder HSPA, die verschiedenen Gerätegenerationen müssen mit der jeweiligen Softwaretechnik kompatibel sein, um den gewünschten Nutzen, Ergänzend dazu sollte der ausgewählte Tarif, mit dem die Datennutzung für das mobile Internet auf dem Handy letztendlich, nüchtern gesprochen gekauft wird, auch auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt sein. <a href="http://www.surfstickvergleich.com/" target="_blank">Mehr Tipps gibt es auf www.surfstickvergleich.com</a>, um die Datentarife sowohl miteinander als auch untereinander zu vergleichen. Das beginnt mit der Grundsatzentscheidung, ob eine Vertragsbindung passend ist, oder eher das Angebot von Prepaid, also der Kauf von Daten zu einem festgelegten Betrag.</p>
<p><strong>Mobiles Internet auf dem Handy im Ausland</strong><br />
Die Europäische Union ist damit befasst, innerhalb der EU-Mitgliedsländer eine einheitliche und kostengünstige Handhabung vorzugeben. Solange das noch nicht der Fall ist, und das gilt im Übrigen auch zukünftig für alle Länder außerhalb der EU, sollten in jedem einzelnen Land im Vorhinein die Kosten für die Datennutzung erfragt werden. Sie differieren stark, sind teilweise hoch und können nachträglich zu unliebsamen Überraschungen führen.</p>
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		<title>Mobil per Handy im Internet surfen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mit dem Mobiltelefon im Internet surfen möchte, sollte sich vorher gut informieren. Es hängt nämlich stark vom Nutzungsverhalten ab, welchen Anbieter man wählen sollte. Auch lauern viele Kostenfallen beim mobilen Surfen. Astronomische Rechnungen sind so schon gutgläubigen Verbrauchern aufgebrummt worden.
Ist das Mobiltelefon zum Surfen tauglich?
Zunächst sollten man prüfen, inwiefern sich das Mobiltelefon zum Surfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Mobiltelefon im Internet surfen möchte, sollte sich vorher gut informieren. Es hängt nämlich stark vom Nutzungsverhalten ab, welchen Anbieter man wählen sollte. Auch lauern viele Kostenfallen beim mobilen Surfen. Astronomische Rechnungen sind so schon gutgläubigen Verbrauchern aufgebrummt worden.<span id="more-444"></span><br />
<strong>Ist das Mobiltelefon zum Surfen tauglich?</strong><br />
Zunächst sollten man prüfen, inwiefern sich das Mobiltelefon zum Surfen eignet. Dabei geht es vor allem darum, ob das Mobiltelefon mit einer Sim-Lock Sperre versehen ist. Sollte dies der Fall sein, so kann man diese entfernen lassen oder das Angebot des Vertragspartners nutzen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, welcher Mobilfunkstandard vom Handy unterstützt wird. Es gibt nämlich viele Handys auf dem Markt, welche nur einen langsamen Mobilfunkstandard, wie zum Beispiel GSM oder GPRS, unterstützen. Eine Schnelle Geschwindigkeit ermöglicht ein HSDPA Handy oder ein UMTS Handy.</p>
<p><strong>Wie ist mein Nutzungsverhalten?</strong><br />
Generell unterscheidet man zwischen zwei Verbrauchern. Es gibt den Gelegenheitssurfer, der das Internet nur an manchen Tagen für eine kurze Zeit verwendet. Oftmals prüft er seinen Email Account oder liest die aktuellen Nachrichten. In diesem Fall ist eine langsame Übertragungsrate, wie zum Beispiel GPRS völlig ausreichend. Hierfür nutzt man entweder einen Datentarif mit einer Prepaid Karte, oder kauft sich eine Tagesflatrate. Sollte man allerdings pro Woche ein Datenvolumen von 100 Megabyte überschreiten, so sind die Kosten für einen Datentarif zu hoch und die Geschwindigkeit ist zu langsam. Vor allem für denjenigen, der des öfteren Filme anschaut, eignet sich dann ein <a href="http://www.umts-stick.org/umts-handy/" target="_blank">HSDPA Handy</a> mit einer passenden Flatrate. Vorher sollte man sich allerdings informieren, ob HSDPA im eigenem Wohnort verfügbar ist. Um eine solche Flatrate dann auch für das Surfen mit dem eigenen Notebook nutzen zu können, ist die Verwendung eines UMTS-Sticks sinnvoll. Alle hierfür benötigten Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.umts-stick.org/" target="_blank">UMTS-Stick.org</a>.</p>
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		<title>Navi: Kaufberatung fürs Navigationssystem</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 22:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in der Welt der Navigationssysteme haben Kunden heute die berühmte Qual der Wahl. Immer neuere Navigationssysteme mit mehr Funktionen kommen auf den Markt und machen die schließliche Auswahl des eigenen Navis sehr schwer. Man sollte sich also, bevor man ein Navi kauft, darüber klar sein, welche Funktionen man sich erhofft und auf welche man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der Welt der <a href="http://navigogo.de/" target="_blank">Navigationssysteme</a> haben Kunden heute die berühmte Qual der Wahl. Immer neuere Navigationssysteme mit mehr Funktionen kommen auf den Markt und machen die schließliche Auswahl des eigenen Navis sehr schwer. Man sollte sich also, bevor man ein Navi kauft, darüber klar sein, welche Funktionen man sich erhofft und auf welche man durchaus auch verzichten kann.<span id="more-399"></span></p>
<p>So haben Navigationssysteme häufig nicht nur die Funktion der einfachen Routenplanung und Zielführung inne, sondern bieten auch Spurassistenten, Stauumfahrung und eine Blitzerdatenbank, die vor Radarfallen warnt. Diese ganzen Funktionen sind je nach Häufigkeit der Nutzung eines Navigationssystems mehr oder weniger sinnvoll. Weiß man, wie häufig man das eigene Navi nutzen wird, so kann man einen Navi Vergleich starten, der die unterschiedlichen Navigationssysteme miteinander vergleicht und schließlich auch eine preisliche Aussage treffen kann. Bei seltener Nutzung des Navis kann man also auf viele Funktionen verzichten, da eine einfache Zielführung vollkommen ausreicht. Auch der Umfang des enthaltenen Kartenmaterials sollte bedacht werden, da manche Navigationssysteme Karten von vielen Ländern bieten, wohingegen andere möglicherweise sogar nur Deutschland in Kartenform enthalten.</p>
<p>Zusätzliches Kartenmaterial ist in der Regel käuflich zu erwerben, kostet hierbei aber nicht selten beträchtliche Summen, die man dann sinnvollerweise direkt in ein teureres Navi investiert, das dieses Kartenmaterial bereits enthält. Im Navi Vergleich sollte man den Preis für ein Navigationssystem nur insofern beachten, als dass man sich eine Schmerzgrenze setzt, wie viel Geld man maximal zu zahlen bereit ist. Ansonsten sollte man sich eher auf die einzelnen Ausstattungsmerkmale konzentrieren und darauf, welche Bedürfnisse man selbst hat. So kann ein Navigationssystem heute durchaus zu günstigen Preisen erworben werden und auch der Geldbeutel hat Grund zur Freude. Mit dem gesparten Geld kann man sich dann direkt zur nächsten Einkaufsmeile navigieren lassen. Ein Leben ohne Navi, das ist klar, ist bei der heutigen Straßenführung deutlich komplizierter, als mit der Hilfe der netten Frauenstimme.</p>
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		<title>Mobiles Internet entwickelt sich</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei technologische Revolutionen haben in den letzten 10 bis 15 Jahren eine ganz besondere Entwicklung hinter sich. Es ist zum einem das Internet und zum anderem der Mobilfunk. Mit dem mobilen Internet verschmelzen beide Technologiezweige miteinander.
Vor nicht all zu langer Zeit war die einzige Form von Internet die man auch unterwegs genießen konnte der WAP-Standard. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei technologische Revolutionen haben in den letzten 10 bis 15 Jahren eine ganz besondere Entwicklung hinter sich. Es ist zum einem das Internet und zum anderem der Mobilfunk. Mit dem mobilen Internet verschmelzen beide Technologiezweige miteinander.</p>
<p>Vor nicht all zu langer Zeit war die einzige Form von Internet die man auch unterwegs genießen konnte der WAP-Standard. Internet via WAP war und ist allerdings eine etwas unbefriedigende Technologie. Die Features und Möglichkeiten sind doch sehr beschränkt und alles in allem kann man, wenn man über WAP spricht, auch den Begriff &#8220;Internet lite&#8221; verwenden.</p>
<p><span id="more-301"></span><br />
Inzwischen ist aber auch <a href="http://www.simsalaring.eu/mobiles-internet/" target="_blank">mobiles Internet</a> genauso zu gebrauchen wie Internet auf dem heimischen Desktop-PC. Handys und im Besonderen moderne Smartphones sind ebenso wie PCs in der Lage Internetseiten qualitativ hochwertig darzustellen. Selbst Features wie Java oder Flash werden unterstützt. Von daher ist man inzwischen an einem Punkt angekommen, an dem man das WWW ebenso von unterwegs genießen kann wie von zu Hause.</p>
<p>Doch die Entwicklung geht weiter. Zukünftiger und teilweise auch schon aktueller Anspruch ist es, das mobile Internet dem Stationären sogar überlegen zu machen! Ansätze dafür sind Vernetzung zwischen Handyfunktionen und sozialen Netzwerken, direktes Versenden von Fotos oder Videoaufnahmen an Freunde von unterwegs oder gar visionäre Vorhaben wie die &#8220;erweiterte Realität&#8221;, die jüngst vom Handyriesen Nokia als Konzept präsentiert wurde.</p>
<p>Hinter diesem zunächst etwas rätselhaft erscheinenden Begriff versteckt sich nichts weiter als die Perfektion im Punkto Vernetzung sowie die Nutzung von Synergien durch Internetdienste und Möglichkeiten moderner Smartphones. Um das Ganze etwas zu verdeutlichen ein kleines Beispiel:</p>
<p>Heutige und vor allem zukünftige Handys verfügen über Kameras. Man richte diese auf eine andere Person aus. Eine in dem Smartphone integrierte Applikation erkennt dass sich bei &#8220;dem Objekt&#8221; um eine Person handelt und ermittelt deren wichtigsten Gesichtsdaten. Diese werden an einen Onlinedienst geschickt bei dem sich die entsprechende Person natürlich freiwillig registriert haben muss (Datenschutz!). Der Name, die Kennung bzw. die OpenID der Person wird zurückgeliefert und kann von dem Smartphone genutzt werden um jetzt zum Beispiel Soziale Netze wie Facebook, StudiVZ oder Twitter anzusprechen. Hier sammelt sich die Handy-Applikation nun Daten zur Person die vor einem steht zusammen und erstellt eine Art Report. Dieser kann dann entweder auf dem Mobiltelefon angezeigt werden oder gar per Beamer (ebenfalls eine Zukunftsvision) neben die Person projiziert werden. Die Realität wird so defakto erweitert und mit zusätzlichen Informationen versehen.</p>
<p>Ähnliches wäre zum Beispiel auch mit Gebäuden oder Sehenswürdigkeiten denkbar. Hier müsste dann eben ein anderer Dienst wie zum Beispiel die Enzyklopädie Wikipedia abgefragt werden um den &#8220;Steckbrief&#8221; oder &#8220;Report&#8221; zu erzeugen.</p>
<p>Die erweiterte Realität ist nur eines von vielen Beispielen wohin sich das mobile Internet in Zukunft weiter entwickeln könnte.</p>
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